ALBERT WATSON und der PIRELLI KALENDER 2019

ALBERT WATSON PRODUZIERT DEN PIRELLI KALENDER 2019

Pirelli beauftragte den schottischen Fotografen Albert Watson mit der Produktion des Pirelli Kalenders 2019. Das Foto Shooting fand im April zwischen Miami und New York statt. Albert Watsons Fotografien ziehen die Leser der Vogue seit Mitte der 1970er Jahre in ihren Bann. Und mehr als 40 grandiose Aufnahmen auf Titelseiten des Magazins Rolling Stone gehen auf sein Konto.

Kate Moss 19ter Geburtstag

Kate Moss 19ter Geburtstag

Kate Moss

Kate Moss

Albert Watson gelangen einige der weltweit bekanntesten Fotografien, darunter das Porträt von Steve Jobs, das auf dem Cover seiner Biographie erschien, das Foto von Alfred Hitchcock mit einer gerupften Gans sowie das Porträt der nackten Kate Moss, das an ihrem 19. Geburtstag entstand. Fotografien und Drucke von Albert Watson werden weltweit in Galerien und Museen ausgestellt.

Kurzbiografie von Albert Watson

Albert Watson begann seine Karriere im Jahre 1970. In den Folgejahren entwickelte er sich zu einem der erfolgreichsten und produktivsten Fotografen der Welt. Mit seinem Mix aus Kunst-, Mode- und Werbefotografie gelangen ihm einige der spektakulärsten Aufnahmen aller Zeiten. Neben Porträtfotos von Alfred Hitchcock, Steve Jobs und Kate Moss gehören Landschaftsaufnahmen von Las Vegas sowie Stillleben von Artefakten des Königs Tutanchamun. Die Vielfalt von Albert Watson ist ebenso einmalig wie sein Werk. Seine eindrucksvollen Fotografien und atemberaubenden handgefertigten Drucke werden weltweit in Galerien und Museen ausgestellt. Die Bibel der Fotoindustrie, die Photo District News, zählt Albert Watson zu den 20 einflussreichsten Fotografen aller Zeiten.

Naomi Campbell

Naomi Campbell

Charlotte für Prada

Charlotte für Prada

Albert Watson hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter einen Lucie Award, einen Grammy Award, drei Andys, einen Der Steiger Preis, einen Hasselblad Masters Award und die Centenary Medal, mit der die Royal Photographic Society sein Lebenswerk ehrte. Königin Elisabeth II. verlieh dem Schotten im Juni 2015 den Orden des British Empire (OBE) für seinen langjährigen Beitrag zur Fotokunst.

Im Laufe der Jahre erschienen seine Fotografien weltweit auf mehr als 100 Covern der Vogue sowie in unzähligen anderen Publikationen, vom Rolling Stone über Time bis zu Harper’s Bazaar. Bei zahlreichen Fotos handelt es sich um legendäre Modeaufnahmen oder Porträts von Rockstars, Rappern, Schauspielern und anderen Prominenten. Zudem lieferte Albert Watson die Aufnahmen für Hunderte Werbekampagnen großer Unternehmen wie Blumarine, Prada, The Gap, Levi’s, Revlon und Chanel. Er zeichnet für Dutzende Hollywood-Filmplakate wie Kill Bill und Memoirs of a Geisha verantwortlich und führte bei über 100 Fernsehspots Regie.

Zudem verbrachte Albert Watson viel Zeit damit, an Kunstprojekten für Museums- und Galerieausstellungen zu arbeiten, die seine bekannten Porträts und Modefotografien zusammen mit eindrucksvollen Reiseaufnahmen zeigen, darunter einen Schlangenbeschwörer in Marokko, einer Domina in Las Vegas und dramatische Bergmassive auf der Isle of Skye in Schottland.

Sein jüngstes Buch Kaos wurde im Herbst 2017 bei Taschen veröffentlicht. Darüber hinaus wurden in Verbindung mit Museums- und Galerieausstellungen zahlreiche Kataloge mit seinen Fotografien veröffentlicht.

Jack Nicholson

Jack Nicholson

Mike Tyson

Mike Tyson

Seit 2004 wurden seine Werke in Einzelausstellungen im Museum of Modern Art in Mailand, Italien, im KunstHausWien, im City Art Centre in Edinburgh, im FotoMuseum in Antwerpen, Belgien, im NRW Forum in Düsseldorf, in der Forma Galleria in Mailand, in der Fotografiska in Stockholm und im Multimedia Art Museum in Moskau gezeigt. Eine große Retrospektive mit neuen Aufnahmen, die Albert Watson in Benin, Afrika, machte, wurde 2013 in den Deichtorhallen in Hamburg präsentiert.

Darüber hinaus waren seine Fotografien auch in zahlreichen Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem in der National Portrait Gallery in London, dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Puschkin Museum of Fine Arts in Moskau, dem Lianzhou Museum of Photography in China, dem International Center of Photography in New York, dem Brooklyn Museum und den Deichtorhallen. Seine Fotografien befinden sich unter anderem in den ständigen Sammlungen der National Portrait Gallery, des Metropolitan Museum of Art, des Smithsonian, des Scottish Parliament, der Deichtorhallen, des Multimedia Art Museum und des Museum Folkwang in Essen.

Christy Turlington

Christy Turlington

Die Bildsprache von Albert Watson folgt ihren eigenen, unverwechselbaren Regeln und Qualitätskriterien. Mit ihrer Brillanz, Dringlichkeit und auch Erhabenheit heben sich seine Fotografien deutlich von den für die heutige Zeit typischen Stilen ab. Seine Art, Motive – insbesondere Fetischobjekte und Porträts – zu beleuchten, schafft eine fast meditative Atmosphäre in den Fotografien.

Ohne Zweifel ist Albert Watson ein Künstler, der mit seinem einzigartigen fotografischen Blick unsere Wahrnehmung bereichert. Obwohl das Themenspektrum seiner Aufnahmen eine enorme Vielseitigkeit widerspiegelt, bleibt jedes Bild aufgrund seiner schieren Kraft und technische Virtuosität als eine Albert Watson-Fotografie erkennbar – gleich, ob es sich eine Aufnahme eines Waldes in Schottland, eines Yohji Yamamamoto-Kleides an einem Supermodel, eine Nahaufnahme des Raumanzugs des Astronauten Alan Shepard oder das ikonische Schwarz-Weiß-Porträt von Steve Jobs handelt. Sein Streben nach Perfektion machte Albert Watson zu einem der gefragtesten Fotografen der Welt.

Sebastian Miyake

Sebastian Miyake

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